Die Indikationen beziehen sich auf das Gesamtgebiet der psychosomatischen Erkrankungen (mit oder ohne sekundäre Abhängigkeitsproblematik): Angst-/Panikstörungen • Depressionen • Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Adipositas) • sexuelle Probleme • Posttraumatische Stressstörungen (zum Beispiel nach Unfällen, sexueller/anderer Gewalt, Folter) • Somatisierungsstörungen • Persönlichkeitsstörungen • Beziehungskonflikte/familiäre Konflikte • Schlafstörungen • Stress-Syndrome bei der Arbeit, Burn-out, Mobbing • sekundäre Suchtprobleme (in Verbindung mit den genannten Problemen)

Körperliche Erkrankungen (die durch psychische Maßnahmen sehr gelindert werden können): chronische Schmerzzustände, Migräne • Fibromyalgie • Arterieller Hypertonus (Bluthochdruck) • Tinnitus • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen • Asthma bronchiale • psychosomatische Aspekte von Allergien • Neurodermitis und andere Hauterkrankungen • Verarbeitung von Krebserkrankungen, psychoonkologische Nachsorge • Umgang mit Multipler Sklerose • Sinnkrisen in diversen Lebensphasen, auch für die Gestaltung erfüllenden Erlebens im höheren Lebensalter